Schleifpapier

Schleifpapier und Schleifbögen bei AWAPRO – in jeder Körnung für Holz, Metall und Lack. Ob Klett-Schleifpapier für den Exzenterschleifer oder Schleifbögen für den Schwingschleifer – hier findest du das passende Blatt in Profi-Markenqualität. Schleifmittel auf der Rolle gibt es bei den Schleifrollen.

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Welche Körnung Schleifpapier für was?

Schleifpapier ist das vielseitigste Schleifmittel überhaupt – als Bogen, Streifen, Klett-Scheibe oder Rolle. Die Körnung entscheidet über das Ergebnis: Je höher die Zahl, desto feiner das Korn und desto glatter die Oberfläche. Arbeite immer in Stufen und überspringe keine Körnung.

  • P40–P80: Grobschliff, Material- und Lackabtrag
  • P100–P150: Vorschliff und Glätten
  • P180–P240: Feinschliff vor dem Lackieren
  • P320–P600: Feinst-, Zwischen- und Nassschliff am Lack
  • P800 und feiner: Polierschliff vor dem Hochglanz

Papier, Klett, Bogen oder Rolle?

Klett-Schleifpapier wechselst du werkzeuglos am Exzenter- oder Schwingschleifer und befestigst es auf einem passenden Stützteller. Schleifbögen passen in die Klemmung von Schwingschleifern. Schleifrollen schneidest du auf die gewünschte Länge ab – wirtschaftlich für Vielschleifer. Für staubfreies Arbeiten sorgen Multiloch-Scheiben mit Absaugung.

Das richtige Schleifmittel je Werkstoff

Für Holz eignen sich Korund-Papiere, für Lack und Farbe feine Körnungen und Nass-Schleifpapier mit Siliziumkarbid. Soll nicht abgetragen, sondern nur mattiert werden, ist Schleifvlies die bessere Wahl. Begriffe rund ums Korn erklärt das Schleiflexikon.

Trocken- oder Nassschliff?

Trockenschliff ist Standard bei Holz und Metall, idealerweise mit Absaugung. Beim Nassschliff (z. B. am Lack mit hohen Körnungen) bindet Wasser den Staub, kühlt und liefert ein besonders feines Finish. Für Nassschliff eignen sich wasserfeste Papiere mit Siliziumkarbid.

Häufige Fragen zu Schleifpapier

Welche Körnung Schleifpapier für was?

Grober Abtrag: P40–P80. Vorschliff: P100–P150. Feinschliff vor Lack: P180–P240. Zwischen- und Nassschliff am Lack: P320–P600. Für Holz reicht meist bis P240.

Welches Schleifpapier ist feiner, 80 oder 120?

Körnung 120 ist feiner als 80. Je höher die Zahl, desto kleiner die Schleifkörner und desto glatter die Oberfläche.

Was bedeutet P und K bei Schleifpapier?

P steht für die europäische FEPA-Norm, K für die ältere Bezeichnung. Bei groben Körnungen sind die Werte fast gleich, bei sehr feinen weichen sie ab.

Welche Körnung ist feiner, 400 oder 600?

600 ist feiner als 400. 400 eignet sich zum Zwischenschliff, 600 für sehr feine Oberflächen und den Nassschliff am Lack.

Welches Schleifpapier für Holz?

Zum Abtragen P60–P80, zum Glätten P120–P150, für den Feinschliff vor dem Ölen oder Lackieren P180–P240. Korund-Papier ist hier die wirtschaftliche Wahl.

Kann man Schleifpapier mehrfach verwenden?

Ja, solange es nicht zugesetzt oder durchgescheuert ist. Zugesetztes Papier verliert an Abtrag; bei Klett-Scheiben lässt der Klettsitz mit der Zeit nach.