Schleifscheiben

Schleifscheiben sind runde Schleifmittel für Exzenter- und Winkelschleifer. Bei AWAPRO findest du Klett-Schleifscheiben für den Flächenschliff, Multiloch-Scheiben für die Staubabsaugung und Spezialscheiben für jeden Untergrund – in allen Körnungen für Holz, Metall, Lack und Edelstahl.

10 Produkte

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MIRKA Abranet 125 mm Korn 80 bis 1000 1/5/10/25/50 Stück

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3M Hookit Feinschleifscheibe 150mm

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Welche Schleifscheibe für was?

Schleifscheiben sind runde Schleifmittel für rotierende und exzentrisch schwingende Maschinen. Am Exzenterschleifer sorgen Klett-Scheiben für ein kratzarmes Schliffbild, am Winkelschleifer kommen je nach Aufgabe Fächer-, Fiber- oder Schruppscheiben zum Einsatz. Die richtige Wahl hängt von Maschine, Werkstoff und gewünschtem Abtrag ab.

  • Klett-Schleifscheiben: Flächen- und Feinschliff am Exzenterschleifer
  • Multiloch-Scheiben: gleiche Funktion mit optimaler Staubabsaugung
  • Schleifgitter: staubdurchlässig und zusetzungsarm
  • Vliesscheiben: mattieren und finishen

Verwandte Scheiben-Typen für Metall

Für die Metallbearbeitung führen wir Fächerscheiben (Abtrag und Verlauf an Kanten und Schweißnähten), Fiberscheiben (aggressiver Grobschliff), Schruppscheiben (kräftigster Abtrag), Schleifgitter (staubarm) und Trennscheiben zum Durchtrennen.

Klett, Lochung und Stützteller

Achte auf das Befestigungssystem (Klett), die Lochung (Multiloch passt auf viele Stützteller) und die Körnung. Für eine saubere Absaugung müssen die Lochbilder von Scheibe und Teller zusammenpassen – sonst staubt es trotz Absaugung.

Das richtige Korn je Werkstoff

Für Holz und Lack genügen Korund-Scheiben, für Metall und Edelstahl sind Zirkon- und Keramikscheiben langlebiger. Bei Edelstahl eisenfreie Scheiben verwenden, um Fremdrost zu vermeiden.

Häufige Fragen zu Schleifscheiben

Welche Schleifscheibe für was?

Flächen- und Feinschliff: Klett-Schleifscheiben am Exzenterschleifer. Kanten und Schweißnähte: Fächerscheiben. Grober Abtrag an Metall: Fiber- und Schruppscheiben. Staubarm: Multiloch-Scheiben oder Schleifgitter.

Welche Arten von Schleifscheiben gibt es?

Klett-Schleifscheiben, Fächerscheiben, Fiberscheiben, Schruppscheiben, Schleifgitter und Vliesscheiben – dazu Spezialformen wie Schnellwechsel- und Diamantscheiben.

Wann benutzt man Schleifgitter?

Wenn der Staub durch das Netz abgesaugt werden soll und das Schleifmittel nicht zusetzen darf – typisch bei Spachtel, Trockenbau und Wänden.

Wie lange hält eine Schleifscheibe?

Abhängig von Korn, Material und Anpressdruck. Keramik- und Zirkonscheiben haben höhere Standzeit. Verbraucht, wenn der Abtrag nachlässt oder das Korn glänzt.

Welche Lochung brauche ich für die Absaugung?

Die Lochung der Scheibe muss zum Stützteller passen. Multiloch-Scheiben passen auf die meisten gängigen Teller und sorgen für zuverlässige Absaugung.

Welche Körnung für Schleifscheiben?

Grober Abtrag P40–P80, Vorschliff P100–P150, Feinschliff P180–P320. Für Lack-Zwischenschliff auch feiner. In Stufen arbeiten.

Klett oder selbstklebende Schleifscheiben – was hält besser?

Klett-Scheiben lassen sich oft wechseln und sitzen immer wieder fest – ideal bei häufigem Körnungswechsel. Selbstklebende Scheiben halten bei Dauereinsatz auf einem glatten Teller sehr stark, lassen sich aber nicht erneut aufkleben. Für flexibles Arbeiten ist Klett die beliebtere Wahl.

Schleifscheiben mit oder ohne Loch – was ist der Unterschied?

Gelochte Scheiben lassen den Schleifstaub zur Absaugung durch und arbeiten an Maschinen mit Absaugung staubarm. Wichtig ist, dass die Lochung der Scheibe zum Stützteller passt; ohne Absaugung kannst du auch ungelochte Scheiben verwenden.